Das Terrarium

Größe: LBH 123x50x133 cm

Im oberen Stockwerk sieht man zwei Aufgänge und zwei Kästen, die die Lampen beinhalten, die das untere Stockwerk beleuchten.



Das untere Stockwerk hat an der Rückwand eine Rampe. Die Tiere können sowohl auf als auch in der Rampe ins obere Stockwerk gelangen. Über diese Rampe kommen sie auch in das unterirdische Höhlensystem. Im Vordergrund ist die Rampe zum zweiten Kellerabgang zu sehen.   



Das obere Stockwerk ist bei den Tieren besonders beliebt, obwohl es derzeit noch weniger eingerichtet ist als unten. Vermutlich liegt das an der Temperatur, die bis zu 36°C beträgt. Trotz dieser hohen Temperatur schlafen die Tiere unter dem 35W-HQI-Strahler (rechts). Links ist eine Kompaktleuchtstofflampe mit 32W installiert.




Im unteren Stockwerk ist eine Glaskiste mit etwa 10cm tiefem Flußsand. Sie nimmt etwas über die Hälfte der Fläche ein. Der Ast im Vordergrund soll verhindern, daß die Frontscheibe im Sand versinkt und nicht mehr bewegt werden kann.
Das untere Stockwerk ist mit zwei 32W-Kompaktleuchtstofflampen erhellt.

Der Keller:

Diese Schublade soll das Höhlensystem simulieren.  Wie im natürlichen Lebensraum ist es in der Höhlen deutlich kühler als an der Oberfläche.
Es stehen mehrere Wohnhöhlen zur freien Auswahl.



Die ganze Schublade ist abgedeckt wenn sie eingeschoben wird.  Hier sind beide Abgänge zu sehen.

Da den Tieren in den Schubladen ein Höhlensystem zur Verfügung gestellt wird, können sie ihr natürliches Verhalten bestens ausleben.
Dieses Hölensystem wird von allen Tieren angenommen. Nachts schlafen sie darinnen.
Die Tiere benutzen die Schublade als Toilette, so dass das Terrarium nur sehr selten gereinigt werden muss. Dabei kommt es nicht vor, dass die Tiere ihre Schlafhöhle verschmutzen. Ein Raum ist die Toilette, die von allen verwendet wird. Diese muss häufig gereinigt werden.


Mittlerweile ist die Schublade geteilt um zwei separate Höhlen zu erhalten.  Eine Schublade ist vom Erdgeschoss und die andere vom Obergeschoss aus erreichbar.

Die Futteretage:

Es hat sich sehr schnell gezeigt, daß die Tiere sehr gerne graben und dabei das Futter unter Sand und Späne verschütten.  Deshalb gibt es nun das Futter in gehobener Position.
Das Lüftungsgitter mußte sofort ausgetauscht werden, da die Tiere im ursprünglichen Lüftungsgitter mit den Krallen hängen geblieben sind. Mit Alulochblech gibt es keine Probleme.



Meine Seite über Wasserschildkröten:
www.turtle-technik.de